Vorfälle in der BRD


Gladiole 25/30 cm, mit Gips-Barockrahmen
Öl auf Leinwand vom Künstler B.W.Wilk
Künstler: Bernhardt W. Wilk
Foto des Kunstmalers: Bernhardt W. Wilk
THEMEN auf dieser Seite:

1a.
Bei Amazon erschienene eBooks, über Kindle zu beziehen: 17.3.2016
1. HINWEIS ZUM VERKAUF MEINES ANWESENS 20.6.2015

2. Ausweglose Situation gibt es nicht
3. Ein Rentner outet sich 22.3.2012
4. Abriss der AKWs und Atommüllbeseitigung  22.3.2012
5. Körpergewicht ist leicht zu reduzieren
6. An Marianne K-M in eigener Sache
7. Demnächst vorgesehen: Alice-Internetanbieter versteckt sich hinter O2

8. DIE EUROLÜGE 
14.12.2011
9. Die Tyrannei einer kriminellen staatlich geschützten Nachbarin
10. Besteht doppelter Betrug bei PROKON ? 8.5.2015
11. Das Verhängnis von Jungen, die ohne Vater groß wurden 8.5.2015
12.
Brief an die Regierung der CDU
8.5.2015
13. Text an einen Astrologen 11.6.2015
14. Die Machenschaften der Amerikaner  27.11.2011
15. Armer Rentner - Armes Deutschland 14.9.2017

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1a. Bei Amazon erschienene eBooks, über Kindle zu beziehen: 17.3.2016
1.  Die 4. Dimension  Lehrbuch mit Unterhaltung           9,90 €  GrB      BESTSELLER
2.  Blacky und Murle  Eine Tiergeschichte            4,90 Euro     GrB   BESTSELLER
3.  Die Umarmung der Spinne    Autobiograph. Roman 7,90 € GrB   BESTSELLER
     (Auch als Druck bei mir zu bestellen. ISBN 3-8301-0410-3   GrB
     225 Seiten; Preis: 7,90 Euro + Versand)
4.  Polizei und Politik beginnt mit PO.....   Sprüche und Heiteres
     Preis:  3,90 Euro    GrB
5.  X Gericht der Qualen  Gerichtsdrama    KG  Preis:  3,90 Euro
6.  Hundsleben  Das Ende eines Hundes      KG   Preis:  3,90 Euro
7.  Mordlust  Drama am Stromzaun              KG   Preis:  3,90 Euro   BESTSELLER
8.  Todessehnsucht unbekannt  Ratgeber in dringenden Fällen        BESTSELLER
      Preis: 7,90 Euro  KG
9.   X Mein Reinfall bei Prokon Egoisten oder Wohltäter  9,90 € KG BESTSELLER
10.  Kuddel Knuddel Lustige Geschichten  9,90 €
11.  Auf einfache Art REICH werden Ratgeber Leben/Haushalt 18,90 €   BESTSELLER
12.  Sterben im hellen Tunnel Aufklärung zu Leben/Sterben 38,90 €

GrB = Großbuch;    KG = Kurzgeschichte
Autor: 

Bernhardt Wilk
Heidegebiet 19
68623 Lampertheim-Heide


1. HINWEIS ZUM VERKAUF MEINES ANWESENS 20.6.2015

Mein Anwesen in Lampertheim-Heide 
(Bungalow mit Anbau und hinteren und vorderen Garten, anbei eine große Weide für Pferdehaltung usw. )
( incl. machbar ausbaufähige Einliegerwohnung, sämtliche Voraussetzungen sind dazu getroffen)
steht ab dem

27. März 2016    zum Verkauf aus.

Verkaufspreis:  42.000,- Euro


Besichtigungen werden nur nach schriftlicher Bekanntgabe bewertet und zugelassen.
Sie erhalten gegebenenfalls einen Besichtigungstermin zugesandt.

Anfragen schriftlich an:

Bernhardt Wilk
Heidegebiet 19
68623 Lampertheim-Heide       webmaster@wilk-buch.de

HINWEIS:
Es wird darauf hingewiesen: Alle Kunstgegenstände wie 650 Stück Ölgemälde, 32 Stück Skulpturen, diverse Minibücher und vieles andere an Wertgegenstände, wurden bereits veräußert. Jeder Ankaufsversuch wäre damit zwecklos.

2. Ausweglose Situation gibt es nicht
Jeder kennt das Sprichwort: Es ist aussichtslos gegen Windmühlen zu kämpfen.
Man will damit sagen: Füge Dich deinem Schicksal.
Ich dagegen meine, dass niemand klein beigeben muss, wenn ihm Dinge aufoktroiert werden,
die von höherer Stelle herrühren, zudem wenn es im Unrechten ist.
Einige Beziehungen können da sehr hilfreich sein.
Doch du kannst noch so viele Leute kennen, wenn es um die Wurst geht und diese einen Rückzieher machen,
solltest du sie schon von Anfang an abschreiben und deinen eigenen Weg gehen.
Ggf. kann man seine Widersacher auch beseitigen.
Ist übrigens schon mehrfach in der Vergangenheit von höherer Seite geschehen.
Stehts du allerdings allein auf der Welt, so ist es nicht verwunderlich, wenn du klein beigeben wirst.
Schuld sind dann die Leute, die zwar deine Texte lesen,
dir auch Recht geben, aber wegen eigene Angstzustände, selbst in Probleme zu geraten, von Hilfe absehen.
Bist du allerdings im Recht, solltest du grundsätzlich zunächst deinen Widersacher platt machen,
bevor du selbst ggf. im Selbsttot das Weite suchst.
Nehmen wir z.B. die Unterdrückung des Chinesichen Volkes:
Sie haben noch nicht erfasst, dass wenn sie in großer Anzahl gegen die Regierung antreten würden,
auch Erfolge zu verbuchen hätten. Was sie bisher taten, war lediglich ein kläglicher Versuch, auf Ihre Miesere hinzuweisen.
ENDE


3. Ein Rentner outet sich
Meine Rente liegt 50,- EUR unter dem Niveau eines Sozialhilfempfängers. Ich gelte als Schwerbehinderter und bin als 65-jähriger und einer 60 % Körperbehinderung trotzdem noch rege, weil ich mich nicht unterkriegen lasse. Dies trotz meiner schweren Probleme wegen Asthma und Wirbelsäulenschadens, die mich täglich in meiner Ausführungskraft beeinträchtigen.
Im Gegensatz zu Ungelernten und denen, die noch nie im Leben einen Beruf ausübten, sehe ich mich  als Rentner (mit drei Berufen) zutiefst benachteiligt. Obschon ich zu anderen nur 23  Jahre lang Rentenbeiträge zahlte, dazu bis dato 24 Jahre nebenberuflich arbeitsam war, sehe ich mich dennoch zu Sozialhilfeempfänger stark benachteiligt, weil diese im Gegensatz zu mir, sie geldlich bestens versorgt sind.

Dem ungelernten ALG-II-Empfänger wird:
- der Lebensunterhalt gezahlt, ohne jemals etwas für diesen Staat getan zu haben
- ihm wird sogar ein PKW gestellt, sofern er außerhalb einer Stadt wohnt
- er erhält GEZ-Befreiung
- er ist krankenversichert und erhält sogar Rentenversicherungsbeiträge gezahlt.
- er erhält Miete, Müll- und Stromkosten erstattet.
- er erhält Heizkosten,  Zu- und Abwasser gezahlt, u.v.m.
- er unterstand nie Verpflichtungen und hat weiterhin ein sorgloses Leben.

Ich aber,  der eine Geringstrente, zudem unter dem Sozialhilfeniveau bezieht, muss sämtliche Vergünstigungen die ein ALG-II-Empfänger bekommt, aus der eigenen Tasche zahlen. Selbst die Krankenkasse kassiert von der geringen Rente ca. 1/3 ab. Zahlt man die Beiträge nicht, wird garantiert der Gerichtsvollzieher geschickt. Ich weiß nicht mehr wo mir der Kopf steht und nicht wie ich zurecht kommen soll.

Du kannst als anerkannter Rentner, der unter dem Harz-4-Neveau lebt,  keine Vergünstigungen zu GEZ, Heizkosten und Müll usw. erhalten! Damit bist du in diesem Staat verdammt, dich als Sozialhilfeempfänger anzumelden, obschon du es nicht unbedingt bräuchtest.
Wie erniedrigend es ist, als Arbeitsamer, der schon 3 Chefs zu Wohlstand verhalf, jetzt niedriger als ein  Sozialhilfeempfänger dazustehen, mag hier verdeutlicht worden sein.
Es ist ein Hohn dieses Staates, jemandes der gut 23 Jahre wirklich schaffte, im Gegensatz zu einem Sozialhilfeempfänger, der ggf. noch nie schaffte, jetzt als Rentner unter dem Niveau der Grundsicherung  abzugelten. Zudem Schwerbehinderte selber für Fortbewegungsmittel aufkommen müssen. Zudem wenn er sich die Behinderung in der Arbeitsaktivität herbeizog.
Wäre es nicht humaner? wenn in meinem Falle, es eine Rente gäbe, die angemessen einem 23 + 24 Jahre Arbeitenden angepasst wäre, gegenüber dem, der noch nie einer Arbeit nachging. 
Hier gehört doch ein unbürokratischer Ausgleich her!

AUFRUF ZU SPENDEN:

Wer hier Spenden per Verrechnungsscheck (nicht unter 150,- EUR) an die folgende Anschrift sendet, erhält vom Verfasser ein Überraschungsgeschenk zugesandt.

Spendenscheck an:      Bernhardt Wilk;    Heidegebiet 19;    68623 Lampertheim-Heide

Rentner sein – Nein Danke!  22.3.2012
Ein weiterer Schlag ins Gesicht für Rentner mit Geringstrente:
Anfang des Jahres 2012 wurde mitgeteilt, die Rentner erhalten Mitte des Jahres eine Rentenerhöhung von ca. 2,2 %. Gleichsam erhöhte die BarmerErsatzKasse ihre Beiträge und die Müllabfuhr verlangte ebenfalls eine Erhöhung seit Anfang des Jahres. Jeder etwa um die 6,- EUR.
Was die Rentenerhöhung ausgleichen sollte, ist bereits einige Male mehrmals bezahlt worden, ohne dass die Erhöhung vorliegt. Liegt aber die Erhöhung Mitte des Jahres 2012 vor, wird diese allein von der Inflationsrate aufgebraucht. Die Bundesregierung verarscht die Rentner mit Geringstrente.  Oder sieht das jemand anders?


Letzter Eintrag zu: "Ein Rentner outet sich" 2.8.2011

4. Abriss der AKWs und ihre Atommüllbeseitigung
Die AKW-Betreiber haben in der BRD 17 AKWs gebaut, dies, obschon 4 Stück gereicht hätten. Es wurden damit 13 überflüssige AKWs über die Stromkunden, wohl auch über Stromzuschläge gebaut. Sie füllten zuletzt durch Stromverkäufe ins Ausland, lediglich die Taschen der AKW-Betreiber. Gleichsam wurden sämtliche Bürger auf ein „Pulverfaß“ gesetzt.
Wenn die AKW-Betreiber jetzt für die Beseitigungskosten aufkommen, ist es ebenso recht, wenn sie für die Erneuerbare Energie größtenteils ebenso aufkommen.

Was die Endlagerung für Atommüll betrifft, sollte Bundeskanzlerin Merkel als Physikerin wissen, dass ein Salzbergwerk die letzte Lösung dafür ist. Atommüll wird durch seine Wärmeentwicklung im Salz Kondenswasser bilden. Dabei wird das Salz im Laufe der Jahre in seiner Konsistenz weicher werden, bis das es schlimmstenfalls suppig wird. Ähnlich dürfte es sich bei Lehm und Ton verhalten. Es wird dabei an den Salzstreuer erinnert, der allein aus der Raumluft Wasser anzieht, um dabei das Salz matschig werden zu lassen.

Es sollten die Castoren mit Atommüll dem Ex-BK-Kohl für ½ Jahr vor die Tür gestellt werden. Er war es auch, der AKWs befürwortete, obschon es zu seiner Zeit kein Endlager gab.
Eine weitere Möglichkeit wäre, den Atommüll auf den Mond zu schießen. Er hat dort oben ein „Grundstück“.  Die Kosten dazu sollte er mit seinen Kollegen  bezahlen. Letzteres dürfte doch aus den damals zu seiner Zeit unterschlagenen Schwarzgeldern zu bewältigen sein. 27.11.2011

Das EWR verkaufte im Winter an Frankreich Strom.   
22.3.2012
Dagegen jammerte das EWR, es könne für die BRD nicht genügend Strom liefern, weil einige AKWs abgeschalten werden mußten. Dagegen sträubt sich das EWR dagegen Windkraftanlagen an das Netz anzuschließen. Es wird dazu vom Windkraftbetreiber mitgeteilt, dass viele Windparks lediglich zum Anschauen dastehen und langsam vor sich hin rosten. Für ihn selbst ist das nicht nutzlos, weil er Subventionen von der BRD erhält.
Müssen wir Bürger uns so etwas gefallen lassen oder gibt es jemanden Kompetenten, der gegen derartige Willkür angehen kann!?
Ist das ein Hohn, denn es wurden tatsächlich zu viele überflüssige AKWs gebaut und dabei die Anschlußleitungen zu den Windkraftanlagen vernachlässigt.



Letzter Eintrag zu: "Abriss der AKWs und Atommüllbeseitigung"
22.3.2012

5. Körpergewicht ist leicht zu reduzieren

Erfolgreich Gewicht abnehmen mit der PureLordTour

Jeder kann jetzt mühelos und billig ohne strenge Diät schlanker werden. Erwerben Sie meine Broschüre PureLordTour zum sicheren Abnehmen und es geht Ihnen gut.     Kaufpreis incl. Porto = 3,50 EUR

Mit der PureLordTour können auch Sie problemlos abnehmen und sparen sogar noch Geld dabei. Es benötigt keine strenge Diätvorschriften oder teuren Pharmaka aus der Apotheke, weil Sie in meiner PureLordTour eindeutig erklärt bekommen, wie Sie vorgehen müssen, um täglich mehr als 200 g abzunehmen.

Allein meine an mir selbst erprobten Hinweise sind zu beachten und Sie gehen dabei auf Nummer SICHER abzunehmen. Zuletzt bestimmen Sie selbst, wie schnell Sie abnehmen wollen. Aber schon täglich 100 g abzunehmen, sind in der Woche bereits 1-2 Pfund Gewichtsreduzierung. Besser geht es nicht. Dazu erhalten Sie auf Dauer Ihr verringertes Gewicht. Der JOJO-Effekt bleibt also aus.

Ich selber habe bei meiner PureLordTour innerhalb weniger Monate sieben Kilo abgenommen. Meine angebotene PureLordTour funktioniert somit an jeder Korpulenz. Die PurLordTour wird jährlich auf den neusten Stand der sich bewehrten Diäten gebracht.

Als Umschlag wurde kostbares Transparentpapier gewählt. Die Broschüre ist 15/21 cm groß, 12 Seiten.
Kaufpreis incl. Porto = 3,50 EUR
Letzter Eintrag zu: "Körpergewicht ist leicht zu reduzieren" 4.7.2011

6. An Marianne K.-M. (In eigener Sache)
Marianne, du hast dich selbst belogen, sicherlich, um dich von Schuld freizusprechen.
Es stimmt in keinem Fall, als Jup dich angeblich vor den Kindern geschlagen haben soll, dass ich dabei gewesen sei. Es stimmt auch nicht, dass mir bekannt war, dass er ein Trinker war.
Nachweis, dass du einem Irrtum und Verunglimpfung meiner Person unterliegst:
Wenn ihr nach dem gemeinsamen Mittagessen noch weiter am Tisch verweiltet, war ich bereits im Vorgarten, um die Einfriedung fertig zu mauern. Danach wurde ich zum Bund eingezogen. Dort wurde ich mit TBC angesteckt und kam hernach sofort in die Lungenklinik Hannover. Dort besuchtest du mich noch Hand in Hand mit Jup. Leider verfehlten wir uns dort, da ich gerade in der Stadt war. Nach einer fälligen Operation stand 1 ½ Jahr Heilkur an. Dann drei Jahre Umschulung im Bfw-Heidelberg. Erst nach diesen Jahren besuchte ich Euch mit Heidi, dies an einem Tag, als euer Haus kurz zuvor von innen ausgebrannt war. Also, wie sollte ich vom Zustand Jups gewußt haben?
Wenn er allerdings wirklich ein Trinker und Schläger war, so ist es unser aller Schuld. Natürlich bist du vorrangig dabei einzustufen. Aber du brauchst dir keine Vorwürfe machen. Damals gab es noch keine Suchtheilungsgruppen für anonyme Trinker. Aber es gab die Polizei, die du hättest herrufen können. Stattdessen versuchtest du Heilung an Jup zu erzwingen, indem du ihn in einer gepachteten Gaststätte an die Theke stelltest. Warst du in dieser Sache nicht eher selbst neben dem Teppich gestanden? 
Es gleicht einen Mann und drei nackte Frauen in einen Raum zu sperren. Bekommt er eine Erektion, hat er den Test nicht bestanden und muß sich deshalb von seiner Frau durch Scheidung trennen. Beide Vorgänge sind als utopisch anzusehen.
Wer so dreist ist wie du, einen Trinker an die Bar zu stellen, zudem lügt, mit dem will auch ich nichts mehr zu tun haben.
Mich zudem vor Volker ebenfalls als Buhmann hinzustellen, indem du mir den Kontakt mit ihm verweigerst, bringt das Faß zum Überlauf. Letzteres ist doch sicherlich eine weitere Schutzmaßnahme deinerseits, nur nicht Schuld an Jups damaligen Zustand zu sein und um deine Lügen weiterhin aufrecht erhalten zu können.

Letzter Eintrag zu: "An Marianne K-M in eigener Sache" 4.7.2011

7. Demnächst vorgesehen: Alice-Internetanbieter versteckt sich hinter O2


8. DIE EURO LÜGE  14.12.2011
Von der DM zum EURO

Es gibt eine alteingesessene Firma, die ihre Mitarbeiter noch mit Bargeld in DM auszahlt.
Einer der Mitarbeiter erhält 25,- DM Stundenlohn. Will er vergleichsweise 100,- DM erarbeiten, muß er 4 Stunden dafür aufwenden.
Will ein Arbeiter in der EUROZONE 100,- EUR verdienen, muß er bei 12,50 EUR Stundenlohn allerdings die doppelte Zeit aufwenden, um an dieses Geld rann zu kommen, nämlich hier 8 Stunden. 

Kapitalverzinsung
Will der DM-Mann 1000,- DM für 3% auf ein Jahr bei seinem Chef festlegen, so erhält er 30,- DM.
Würde EUR-Mann 1000,- EUR ein Jahr bei seiner Bank verzinsen lassen, erhält er heute bei 1 % nur 30,- EUR.
Vergessen wir aber nicht, dass er dafür bereits die doppelte Arbeitszeit schaffen mußte, allein um die 1000,- EUR bunkern zu können. Zudem bekommt er sehr wesentlich weniger Verzinsung als in der DM-Zeit.

MwSt
Will der DM-Mann für 200,- DM etwas bei seinem Chef im Verkaufsladen kaufen, zahlt er 19 %  MwSt = 39,- DM.
Würde EUR-Mann für 200,- EUR etwas kaufen, zahlt er 19 % MwSt = 39,- EUR, die er aber, zuvor zur DM-Zeit, zur Hälfte zusätzlich erarbeiten mußte. Somit zahlt er zur DM gesehen, das Doppelte an MwSt als der DM-Mann! Das sollte zu Denken geben. Richtig hätte die MwSt auch halbiert gehört.

25 % Abgeltungssteuer (+Diverses)
Der DM-Mann muß 25 % an den Fiskus abgeben. Das sind bei 30,- DM rund 7,50 DM.
Der Fiskus zieht vom EUR-Mann seinem Kapital, hier: 30,- EUR rund 7,50 EUR ab, was umgerechnet 15,- DM ausmacht. Das bedeutet, dass hier das Doppelte in Abzug gebracht wurde. Korrekt hätte statt 25 % nur 12,5 % abgezogen werden dürfen.

Kreditzinsen
Bekam der DM-Mann noch einen Kredit mit 4 bis 8 %, muß EUR-Mann bereits bis zu 14 % bezahlen und dass, obschon er doppelt für seinen EURO-Verdienst Zeit aufwenden muß, um überhaupt die Kreditzinsen aufbringen zu können. Zuletzt konnten die Kreditinstitute mit den hohen Zinsen nicht haushalten, indem sie die Gelder regelrecht verpraßten, zuletzt Subventionen über den Staat erhielten und wiederum mußte der kleine ausgenommene EUR-Mann für alles gerade stehen und zahlte wieder drauf. 

Rentenauszahlung
Einem Rentner, der immens hohe Beträge als Rente bekommt, wird es egal sein, wie der Rentner mit einer Geringst.Rente zurecht kommt, deshalb lehnt sich von ihnen auch keiner gegen die EURO-Ungerechtigkeiten auf. Aber jedem sollte klar werden, dass die Relation zwischen einem Rentner und einem ALG-II-Empfänger, des Rentners Bezüge extrem falsch bemessen wurden, weil trotz EURO-Umrechnungsfaktor, seine DM-Rente nicht zur EURO-Rente halbiert werden durfte und weil es unmenschliche Ausmaße annimmt. In diesem Moment wird nämlich der SHE dem Rentner übergeordnet. Es kann nicht sein, dass der zuvor 25 Jahre arbeitende Rentner dem SHE gleichgestellt ist,  der zudem noch sämtliche Erfordernisse vom Staat zuerkannt bekommt, während der Rentner vorzeitig verdammt wurde, statt sein Rentenalter zu genießen, es vorziehen soll, es vorzeitig durch Freitod zu beenden, weil ihm nicht nur die nötige Höhe, angepaßt an die neue Zeit, Rente verwehrt wurde, sondern ihm auch seine Menschenwürde genommen wurde.


Ein kluger Politiker könnte zu allen Vorgaben meinen:
Was wollen Sie eigentlich! Es ist gerecht, dass bei der Umrechnung von DM auf EURO sich stets sein  Wert halbiert. Doch eigentlich haben Sie Recht, denn die MwSt, usw. müßte sich auch halbieren. Nicht ohne Grund lagen die Staatseinnahmen in der DM-Zeit noch bei 125 Milliarden DM, während im Jahre 2011 die Einnahmen bereits bei 420 Milliarden EUR liegen. Was umgerechnet ca. 840 Milliarden DM ausmacht. Aber so erklärt sich auch, warum BKin Merkel in den Jahren 2010 bis 2011 mehrere hunderte von Milliarden raushauen konnte und der Staat noch immer besteht und seine 3,5 Millionen Arbeitslose aushalten kann.

Aber sehen wir noch genauer hin:
In allem, wo der Staat dem Steuerzahler Abgaben auferlegt, wird dieser doppelt abkassiert. Deutlich ersichtlich bei MwSt und Abgeltungssteuer.
Wo aber der Steuerzahler mehr bekommen sollte, werden ihm z.B. bei Kapitalverzinsung Minimalzinsen zugedacht. Obschon die Bank vom Kunden viele Gelder gereicht bekommt und Dankbarkeit ausstrahlen sollte, gibt die ihm lediglich 1 bis 2 % und macht von seinem Kapital daselbst 12 bis 14 % Eigeneinnahmen. 

Oder sehen wir zu den Rentnern:
Es ist nicht korrekt, eine niedere Rente, die in DM ca. 900,- ausmachte, zu halbieren, wenn der Rentner in EUR hernach in den Bezügen mit einem Harz-4-Empfänger gleichgestellt ist. Noch gravierender, wenn der Rentner zuvor min. 25 Jahre Rentenversicherungsbeiträge zahlte, ergo 25 Jahre berufstätig war und dagegen ein ALG-II-Empfänger ohne jemals einen Beruft gelernt zu haben, geschweige einen ausgeübt zu haben, er dennoch einen Grundbetrag, gleich dem des Rentners ausgezahlt bekommt. Hier liegt schlichtweg ein staatlich vorgenommener Betrug vor. Der Rentenbetrag von 900,- DM darf nicht halbiert, sondern hätte der neuen Zeit angepaßt, sogar gedoppelt werden müssen, so dass der Betrag z.Z. ca. 900,- EUR betragen sollte. Zudem hat der ALG-II-Empfänger sämtliche Vergünstigungen, die beim geringst einnehmenden Rentner ( mit 450,- € ) nicht zum Zuge kommen.

Wird zu allem Übel auch noch die schleichende Inflation berücksichtigt, wird der Steuerzahler trotzdem weiter abkassiert, wo immer es geht. Während er nach Atem ringt, füllt sich die Staatskasse  dagegen unaufhörlich.
Letzter Eintrag zu: "Die Euro-Lüge" 14.12.2011

9.   Der Terror einer kriminellen, vom Staat geschützten Nachbarin
Wie Sie bereits wissen, ging ich wegen meiner immer terrorisierenden Nachbarin bis zur Staatsanwaltschaft. Nachzulesen unter www.wilk-buch.de . Doch statt bei ihr eine Hausdurchsuchung vornehmen zu lassen, da sie mich bisher extrem mit elektronischer  Strahlung bearbeitete und dabei meine Haushaltsgeräte zu störende Geräuschgebern umfunktionierte, auch mich oftmals mit Lärm an meiner Grenze belegte, wurde statt ihr, mir ein Psychiater geschickt. Er sollte beurteilen, ob ich ggf. in dieser Streitsache einen Betreuer zur Seite gestellt bekommen sollte.  Nach einer ¾ Stunde verabschiedete er sich, um mir einige Tage später mitzuteilen, dass ein Betreuer nicht in Frage kommt.
Aber erstaunlich: Seinem umfassenden Gutachten waren noch viele Seiten angehängt, die ausführlich meinen psychischen Zustand und meinen Grundbesitz beschrieb.  Er stellte dar, dass ich mir ein Wahnkonstrukt gegen die Nachbarin aufgebaut habe. Meine Kleidung wurde erläutert und die für seine Begriffe müßte die Hecke geschnitten werden.  Und oh Wunder, trotz seiner überdicken Brillengläser wollte er festgestellt haben, dass bei mir alles überpingelig sauber sei, obschon überall etwas rumlag. Das alles erschien mir grotesk.
Ich erkundigte mich bei ihm, ob er auch die Nachbarin auf ihren geistigen Zustand  untersucht habe und er negierte es.
Ich soll mir also einbilden, dass von der Nachbarin extremer Lärm und el. Beeinflussung kommt. Dagegen sagt diese über mich: Ich würde den von mir geschilderten Terror selber verursachen. Ihre Pferde würden deshalb auch schon Schweißausbrüche bekommen haben.
Frage an alle: Wenn mich die Nachbarin mit16 ihrer Pächter fast regelmäßig terrorisiert, dies Tag und Nacht, wo bleibt mir noch Zeit unausgeschlafen gegen die vielen Leute anzugehen. Zudem hat sie kilometerlange massive Koppelzäune und diverse Pferdeunterstände und anderes hergestellt. So etwas ist nur unter Dauerlärm herzustellen.
Liegt es nicht nahe, dass wenn ich wirklich der Lärmverursacher wäre, mir schon in kurzer Zeit das Garaus zu machen, indem man mich am Kragen nimmt oder auch gar zu schlimmeren Dingen auflauert. Bisher ist das nicht geschehen, ergo lügt die Nachbarin.

Mittlerweile hat ein anderer Nachbar, in ihrer Nähe, sein Grundstück aufgegeben und wieder ein anderer still und heimlich sein Anwesen verkauft. Auch diese wurden von ihr regelmäßig mit Lärm usw. bedacht. Vor kurzem verkaufte auch noch ein dritter Nachbar, weil es hier einfach unerträglich ist. Meine gewünschte Hausdurchsuchung, über die Staatsanwaltschaft  bei ihr, blieb bis dato aus und ich stehe ohne Beistand, von polizeilicher Seite, schutzlos da.
Doch hat sich einiges gewandelt:
So fliegen die Düsenjets überwiegend nur noch zwischen 22,30 bis 23,00 Uhr, was bis vor 6 Wochen noch unkontrolliert über den ganzen Tag und die Nacht verlief.
Fliegen aber keine Jets, übernehmen US-Hubschrauber den Luftraum, um uns weiterhin und  immerfort mit Fluglärm zu belästigen. 
Auch konnte mit Hilfe von Elektrofachleuten, die elektronischen Geräuschgebungen, die über meine eigenen Haushaltsgeräte gesetzt wurden, weitgehendst unterbunden werden. Es stellte sich heraus, dass tatsächlich stets von der Nachbarin elektromagnetische Impulse gesendet werden, die gesundheitsschädigend auf meinen Körper oder auf el. Geräte einwirkten. Es handelt sich um eine Art Funksteuerung die normal zur Bedienung von AN- und AUSSCHALTUNG für Überwachungsgeräte Verwendung findet. Damit können somit auch extrem und gezielt meine Haushaltsgeräte manipuliert werden, zumal die Reichweite bis zu 1000 m ist. Jeder kann somit Opfer so einer wahnsinnigen und kriminellen Person werden.
 
Die Manipulation erfolgt, indem die Funksteuerung so eingesetzt wird, das diese den Pluspol einer stromfreien Leitung kurzzeitig mit Strom versorgt. Ist die Leitung hoch genug aufgeladen, wird mit dem Minuspol „verbunden“, so entsteht ein sogenannter Kurzschluß, der dem angesteuerten Gerät einen Laut entlockt, den man mit einem Klack bezeichnen könnte. (Dauerklacker sind dabei zur Justierung gebräuchlich) Dieses Klackgeräusch gezielt abgegeben, kann jedermann aus seiner Einschlafphase holen. Wird hernach auch noch der im Schlaf gestörte Mensch direkt mit der Funksteuerung weiter am Kopf oder Herzbereich bearbeitet, beginnen Herzstörungen indem sich die Körpertemperatur erhöht und vieles gesundheitlich Beeinträchtigende hinzu kommt.
Bei der Attacke fließt kein Blut, es erfolgt kein physischer Angriff und es gibt keine Zeugen.
Die Nachbarin tobt sich somit an wehrlosen Menschen aus und keiner kann und will dagegen von kompetenter Seite einschreiten, weil es keine handfesten Beweise gibt. 
Es wurde eine Möglichkeit gefunden, meine el. Geräte vor dem illegalen und dreisten Zugriff zu schützen, doch wann die Nachbarin wieder den Pointer direkt auf mich richtet, kann nur wegen Unwohlsein, Schlafstörungen und andere Erscheinungen erahnt werden. Es wird jetzt eine Strahlschutzfolie eingesetzt.

Seit Unterbindung der Belästigungen und Manipulationen über meine Haushaltsgeräte, erfolgt jetzt wieder regelmäßig Lärm von außen. Der Lärm kommt ausschließlich vom Grundstück der verhassten Nachbarin. Eine Terrortante kommt somit von ihren Zwangshandlungen nicht los und wendet jetzt fast jede Nacht 4 bis 5 Stunden auf, mir die Nachtruhe zu nehmen. Sie soll drei kleine Jungs betreuen, doch wo nimmt sie für all den Aufwand die Zeit her.
Letzter Eintrag zu: "Die Tyrannei einer kriminellen staatlich geschützten Nachbarin" 12.1.2012

10. Besteht doppelter Betrug bei PROKON ? 8.5.2015
Zunächst wurden die Anleger von PROKON vom damaligen Inhaber Carstens Rodbertus ausgenommen. Jetzt stellt sich heraus, es hat sich ein weiterer Ausnehmer eingefunden.
So gibt eine alte Frau mir bekannt:  Sie habe kurz vor Bekanntwerden der Insolvenz von Prokon, 10.000,- Euro eingezahlt. 14 Tage später erfuhr sie über das Fernsehen, Prokon sei Pleite. Sofort forderte sie das Geld zurück, doch sie erhielt keine Antwort, noch das Geld zurück. Später schrieb sie den Insolvenzverwalter an, er möge veranlassen, den Betrag sofort retour zu reichen. Erhielt aber auch hier keine Nachricht. So schrieb sie nach einem Jahr ihn nochmals an. Erst jetzt meldete er: Der Betrag sei in die Insolvenzmasse eingeflossen und eine Rückzahlung sei nicht möglich. Selbst ein Rechtsstreit würde daran nichts ändern.
Somit muß die alte Frau damit rechnen, dass ihr Mitte des Jahres 2015 nur 3.000,- Euro zurück gereicht werden. 7.000,- Euro Verlust, die eigentlich von Prokon bzw. vom Insolvenzverwalter sofort zurück gezahlt gehörte. Zudem mußte das Prokon-Einzahlerkonto  längst zuvor gesperrt worden sein, damit Prokon keinen weiteren Schindluder mit Anlegergelder treiben konnte.
Hier ist klar zu erkennen, dass der Insolvenzverwalter für Eigeneinnahmen sorgte, zumal er prozentual daran seine Provision bemißt.
Tatsächlich gehörte die 10.000,- Euro  sofort zurück gezahlt und gehörte nicht in den Insolvenztopf.
Was kann die Frau noch tun?

11. Das Verhängnis von Jungen, die ohne Vater groß wurden 8.5.2015
Vor einigen Jahren reichte ich schon einen Text über Alkoholabus zu.
Jetzt folgt noch einer nach, der sich auf Jungen bezieht, die nur von Müttern großgezogen wurden. (Heimkinder inbegriffen) Dieser Artikel stammt von einem Professor aus B.

Benachteiligte Kinder sind stets unglücklich und lieblos groß gewordene. Sind Jungen zudem nur von der Mutter aufgezogen, nahmen sie die Art der Mutter auf. Es wurde ihnen zwangsläufig ein feminines Gemüt verpaßt. Sie konnten die männliche Seite nicht in sich aufnehmen. Sie sind schlichtweg „weiblich weicher! Art. Ohne Durchsetzungsvermögen, freuen sich sogar darüber, wenn männliche sie durchschauende, sie wie Frauen behandeln.
Die meisten werden schwul, um in der weiblichen Rolle bleiben zu können. Das Männlichsein ist ihnen fremd und ängstigt sogar. Sie jammern gern wie Frauen. Sie leben in der Vergangenheit, die sie stets umgibt. Erinnern sich daraus an beängstigende Situationen, die sie zuvor oft verdrängten, ggf. mit Alkohol aus der Erinnerung verbannen wollten. Es beginnt ein Kreislauf des Vergessen wollen, mit dem Wechsel, es sühnen zu wollen. Ggf. erfolgt daraus eine Lähmung Gedanken. Hernach werden Personen bestimmt, die ihre Widersacher sein könnten. Die werden mit Mobbing oder Stolking überhäuft, bis hin sich selbst in Verfolgungswahn zu versetzen. Die Vergangenheit scheint unauslöschbar zu werden, zudem es keine kompetenten Ansprechpartner gibt. Gibt es ihn dennoch, steht der Junge stets mit sich selbst im Konflikt,
ob es wirklich ein Freund und Helfer oder ob es einer der Widersacher sein könnte. Wegen mangelndem Vertrauen löst er sich in einer anscheinenden „durchblickenden Stunde“ vom Helfer und gelangt dadurch abermals in einen Konflikt, das Falsche getan zu haben. (Paranoia / Bewußtseinsstörung) Wird sich aber sein Fehlverhalten nicht zugestehen und fängt an, seinen Helfer als Feind zu betrachten und zu bearbeiten, nur um sich selber vorzumachen, dass einzigst Richtige getan zu haben. Nur aus dieser Haltung heraus gelangt er wieder zu seiner scheinbar „inneren Ruhe“ bis ihn abermals quälende Gedanken aus der Vergangenheit vereinnahmen. Sieht sich hilflos und allein gelassen, wie bereits in seiner frühsten Jugend. Er macht den fehlenden Vater verantwortlich.
Es geht bis zu eingebildeten Vorkommnissen, die wiederum mit jüngeren Geschehen verknüpft werden und ungeklärt bleiben. Bei gedanklich hellen Momenten kommt er sich wie ein Detektiv vor und scheitert gleichsam daran, weil er sich einer Überforderung ausgesetzt fühlt.
Diese Art von Jungen schlagen sich nie mit Ihresgleichen, sondern stauen gesammelte Aggressionen auf, um diese ggf. wie im Rausch von Wutanfällen jeglicher Art, Quälereien bis hin zu Mord, an ihre Widersacher abzutragen. Nach der Tat erleben sie kurzweilig Erleichterung, die wiederum für die Zukunft ein schlechtes Gewissen hinterläßt. Innerlich brüstet er sich, machohaft aufgetreten zu sein. Damit glaubt er seine vermurkste Jugend kompensiert zu haben, um abermals inneren Frieden zu finden. Doch die Angst vor Bestrafung ist größer, wobei Aggressionen folgen, die gegen alles stehen. Hilflosigkeit bis zu Selbstmordgedanken nehmen Oberhand. Er versucht sein Vergehen zu rechtfertigen. Sein  Opfer wird gedanklich zu einem Täter gemacht. Zuletzt isolieren sie sich vor allem, ziehen das Alleinleben vor, um auf diese Weise jeglicher Kontroverse auszuweichen. Die Einsamkeit bewirkt Alkohol- und Drogenmißbrauch. Begehren nach Selbstverstümmelung, Tierquälereien, Kindesmißbrauch bis hin zu Drohungen und Dauerstreit mit ihren Geschwistern und Nachbarn. Permanent klingt in ihren Worten eine Mißgunst heraus. So glauben sie ein Ablaßventil für ihren seelischen Druck gefunden zu haben. Das befreiende und ungezwungene Lachen wird ihnen fremd.
Permanent glauben sie im Recht zu sein, weil sie keine Fehler an sich zugeben wollen. Bei Bagatellen fühlen sie sich sofort angegriffen und nehmen Kampfstellung ein. Lenken gern von sich auf andere, etwas Schlechtes getan zu haben. Fragen oder auch Vorkommnisse, die ihnen peinlich sind, werden einfach als Gegenstandslos übergangen.
Letztendlich sind sie so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass z.B. eine wirklich hilfsbedürftige Person, die am Boden liegt, gern daran vorbei gehen, ggf. noch reintreten, sofern kein Zeuge anwesend ist. Ein fehlgeleitetes Unterbewußtsein läßt es nicht anders zu. Der Drang, gleiche Leidende zu sehen, ist unauslöschbar. Jeder soll sein Leid auch erleben.
Permanenter Drang, andere schädigen zu wollen. Mißgunst und Neid gegen besser gestellte Personen.
Ggf. der spontane Tritt gegen das fremde Auto usw.. Traurigkeit oder Gebrechen anderer veranlassen ihn höhnisches Gelächter abzugeben. Das Dasein eines kleinen Bruders, veranlasst ihn, diesen zu quälen, weil
er selbst zu wenig Aufmerksamkeit erhält. Einen geliebten Gegenstand des anderen zu stehlen, damit der andere auch traurig sein muß. Beschallung ihrer Opfer aus sicherer Entfernung, um vor Beobachtern unerkannt als Saubermann dazustehen. Auch Arbeitsdrang kommt auf, der bis zum Burn-Out–Syndrom kommen kann. Fehlendes Zugehörigkeitsgefühl zu Gleichgesinnten.

Gleichsam lechzen sie nach Anerkennung. Wollen großartiges darstellen. Erstreben höhere Ämter, erreichen sie diese wohl möglich, toben sie sich schlimmstenfalls auch am gesamten Volk aus. Bleibt Anerkennung aus, so wird der Ignorant zum Opfer ernannt und hat absolut nichts Gutes mehr zu erwarten. Sie beklagen sich fast täglich wegen ihrer schlechten Jugend, vergessen aber dabei gerne, dass sie selbst bereits zum bösartigsten Täter geworden sind.
Die Kette ohne Ende wird somit bereits in der frühsten Jugend geknüpft.
Deshalb sage ich: (Bernhardt Wilk)
An Jungen wird bereits ein Verbrechen begangen, wenn diese ohne männliche Bezugsperson groß werden müssen. Die Mutter ist nicht ausreichend, um das Leben zu erfassen. Ihnen wurde dadurch jegliche artgerechte Lebensgrundlage verwehrt.

Wurde der Junge zudem von der Alleinerziehenden lieblos gehalten und ohne Körperkontakt belassen, ist damit die Grundlage geschaffen, dass das Kind schwer erziehbar und eine Belastung für die Allgemeinheit wird.
Jetzt werden Sie sich fragen: und wie verhält es sich mit den Mädchen?
Es ist nicht das Thema aber doch relevant. Muß es ohne Vater aufwachsen, wird es irgendwann einen Haß gegen den Vater aufbringen. Greift auch schlimmstenfalls zum Messer, wie auch an die Politiker Lavontaine und Schäuble vollbracht, Hälse durchstechen zu müssen / zu wollen. Wird unbewußt daraus resultierend zum Männerhasser. Wird daraus gehend zur Lesbischen. Doch Kinderwunsch ist nicht unterdrückbar. Entsteht daraus ein Junge, wird dieser jetzt absolut nichts mehr zu lachen haben.
Die Kette ohne Ende beginnt erneut zu reagieren. 
FATAL: Mütter projektieren Haß gegen die Geschiedenen auf ihre Söhne.
Die Söhne werden oft dadurch Dauerinsassen in Gefängnissen usw. . 
Deutschland steht wegen ihrer Unkenntnis deshalb im Chaos mit sich selbst.
Tektur von Bernhardt Wilk, 5.5.2015


12. Brief an die Regierung der CDU 8.5.2015
Sehr geehrte Herren!
Bereits im Jahre 1992 wurde der CDU unterbreitet, gegen die Verbreitung von AIDS wenig getan zu haben. Es wäre angebracht gewesen, in allen öffentlichen Gebäuden, für den Verbraucher, kostenlos Präservative auszulegen.
Wie uns allen bekannt ist, steht der Kindesmißbrauch auch noch immer im Vordergrund. Keiner da der für durchgreifende Abhilfe sorgt. Es könnte in den Werbepausen des TVs jeweils eine Einblendung gesetzt werden, aus der hervor geht, wohin sich mißbrauchte Kinder oder vor einem Chaos stehende Kinder hin wenden können. Dies gehört letztendlich in jede Werbepause. Damit können potenzielle Täter gleichsam abgeschreckt werden.

Mit freundlichem Gruß
Bernhardt Wilk

13. Text an einen Astrologen 11.6.2015
Sehr geehrter Herr Hans-Joachim Schröder (Astrologe)!
Obschon ich nicht mehr Ihr Schrifttum beziehe, so habe ich mich über Jahre hinweg damit weiter beschäftigt.
Letztendlich kam ich zur Erkenntnis, das alles was Sie mitteilen, sein kann, aber nicht muß.
Nichts ist zu beweisen, aber auch nichts ist zu widerlegen. Also für keine Gesprächsgrundlage wert, noch ist es wert damit zu arbeiten, um Hexen abzuwehren. Ggf. gab es unmerklichen  Erfolg, weil die eigene Einbildung es einem vorgaukelt.

Hier aber eine ganz andere Sache:
Die Polizei und andere Institutionen scheuen sich aktiv zu werden. Dies sicherlich, um nicht selbst damit zu tun haben zu müssen. So wurde mir von denen geraten, meinen Wohnort auf unbekannt zu verlassen.
Zu den Fakten:
Nahe zu meinem Haus wohnt eine wirkliche Hexe. Ich gehe weiter, indem ich diese sogar als Verbrecherin, Sadistin, Perverse und schlimmeres benennen würde.
Warum? Seit 25 Jahren wohnt dieses Subjekt neben mir und hat mich über 24 h unter Kontrolle. Früher hätte man wohl diese Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Vor ca. 8 Jahren trennte sie sich von ihrem Mann. Jetzt als Alleinerziehende von einem 12-jährigen Jungen, der keine Freunde hat, nicht zur Schule geht und wohl nur dahinsiecht, verdammt sie ihn in ihrem Verfolgungswahn zu einem Halbleben, damit er keine Freunde ins Haus bringt. Ich tat den Zustand der Fürsorge melden. Diese gaben  dazu keine Auskunft, ich solle aber mit einer polizeilichen Anzeige wegen Verleumdung rechnen. Natürlich wurde nichts daraus, denn die Frau konnte froh sein, nochmals mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein.
Ergo „kümmert“ sie sich mehr um mich, als um ihn, um mich weiterhin über 24 h belauschen und präzise mit Geräuschen foltern zu können.
Wo immer ich mich in meinem Haus oder Garten aufhalte, ruhen will, werde ich mit Geräuschgebungen belagert bis hin zum beinahe Nervenzusammenbruch. Es werden 3-minütig direkte Schläge an mich vergeben, die sicherlich von modifizierten Ultraschallgeräten oder Radar her stammen. Wenn nicht das eingesetzt wird, krähen 1- 4 Stück Hähne über den gesamten Tag. Hundegebell, Dauergeräusche vieler Art oder Pferdewiehern oder an meinem Haus vorbei gejagt, wobei Pferdegetrampel entsteht. Andernfalls erfolgt das gesamte Spektrum von Geräuschgebungen, von Garagentor- oder Autotürschlagen, das Schlagen in einer Schubkarre mit einer Schaufel, Autostaubsaugen mit dem Hausstaubsauger im Pkw von 1 ½ h oder Traktorfahrten an meinem Haus vorbei. Hämmern an meiner Gartenmauer u.v.a.m.. Ob tags oder tiefste Nacht, ist ihr bei letzterem gleichgültig.
Die drei einzigen Anwohner zogen hier weg. Drei wurden gestorben. Sie starben wohl an dauernden Schlafentzug. Einzigst eine 4-köpfige Familie ist noch verblieben, die sich aber über Jahrzehnte nicht mehr aus dem Haus wagen. Haben sich total verbarrikadiert.
Ich selbst bestehe noch, weil ich Baufachmann bin und über einen Keller verfüge, der als Zufluchtsort über das ganze Jahr benutzt werden muß. Hier unten konnte zusätzlich ein bunkerähnlicher Raum erstellt werden. Doch auch dieser ist nur notdürftig schutzgebend, zumal die Zugangstür, Zu- und Abluft Schwachpunkte darstellen.

Präzise Belauschung liegt vor, zumal ich jede Nacht seit 1.1.2014 bis dato höchsten stückweise 2-3 h Schlaf bekomme. Ich werde generell aus dem Schlaf geholt, wenn gerade einschlief. Wie bei einem Blindenstock erhält sie wohl eine Rückmeldung ob der Kopf oder ein anderes Körperteil getroffen wurde. Mein regelmäßiger Atem verrät den Rest.  (Vergleichbar mit einem Fischfinder) Es knackt sodann in der Nase, Mund, rechtes oder linkes Ohr. Wurde so der Kopf  eingemessen, wird danach ein anderes Gerät eingesetzt, welches auf mich ein mörderisches Bewegungsgeräusch abgibt, dass ich nur noch zu Tode erschrocken aus dem Schlaf geholt, in Panik und Angst verfalle und den Standort wechseln muß, um mich wieder erholen zu können. Vergleichbar mit einem elektrische Schlag und gleichzeitig einem Faustschlag in die Magengrube.

Es geht sogar so weit, dass mein Herzpochen abgegriffen wird und selbiges verstärkt auf mein Ohr gesetzt wird. Ich höre also in Intervallen ganzstündig überlaut mein eigenes Herz schlagen, obschon ich keiner Anstrengung unterliege noch unterlag. Ich bekomme Rückmeldungen per Geräusche, sofern ich Selbstgespräche führe, die die Frau betreffen. Auch auf meinen Körper werden Schläge abgegeben.

Dies alles schrieb ich Ihnen, um darzutun, dass es sicherlich bösartige Menschen gibt, wie Sie diese als Hexen bezeichnen. Was kann aber getan werden, wenn eine derartige Hexe sich zusätzlich mit illegalen Ablausch- und Terrorgeräten einkleiden konnte.
Da auch die Polizei sich von einer Verfolgung distanziert, auch der Ombudsmann eine Zusammenkunft ablehnt, sogar die Staatsanwaltschaft tatenlos nur darüber lacht, so steht unsereins hilflos der Angelegenheit gegenüber. Dabei bräuchte nur über eine Hausdurchsuchung die Geräte beschlagnahmt werden und die Sache hätte vorerst ein Ende.
Auch an die Regierung, hier Petitionsausschuss, wandte ich mich bereits 2011. Es kam noch ungewöhnlicher Fluglärm hinzu, der nur entsteht, wenn ich mich im Garten aufhalte oder ruhen will. Doch die Bundeskanzlerin Frau Merkel lehnte eine Weiterverfolgung der Sache ab, stellte dafür fest, dass ich lediglich unter Verfolgungswahn leiden müsse.
Ausführlicheren Einblick erhalten Sie dazu unter www.wilk-buch.de : 
14. „Die Machenschaften der Amerikaner“

Es dürfte wohl eine Herausforderung für Sie werden, gegen „Moderne Hexen“ ein Gegenmittel zu finden. Haben Sie eines gefunden, würde ich selbstverständlich gegen Bezahlung Ihre Hilfe in Anspruch nehmen, sofern ich mit meinen fast 70 Jahren es noch erleben darf. Viel Glück und Erfolg.

In der Hoffnung bald Positives von Ihnen vernehmen zu dürfen,
verbleibe ich mit den besten Grüßen
Bernhardt Wilk 

14. D
ie Machenschaften der Amerikaner  27.11.2011
Ab 1975  fuhr ich gern mit meinem Motorroller übers Land und noch später mit meiner Frau im PKW nach Lorsch. Schon nach einigen Ausflügen fiel mir auf, dass stets hinter mir ein US-Armee-Hubschrauber flog. Zuletzt in Lorsch angekommen, machte ich es mir mit meiner behinderten Frau auf einer Decke bequem, um zu picknicken, als wir unentwegt, statt der Ruhe zu genießen, vom Lärm eines amerikanischen Hubschraubers bald unsere Sachen packen mußten, um genervt nach Hause zu fahren. Wie es das Schicksal so wollte, bekamen wir bald ein Kind und als es drei  Jahre war, ließen wir uns scheiden. Hernach wurde die gemeinsame Eigentumswohnung verkauft und ich fand 1982 für mich ein Anwesen außerhalb der Stadt Lampertheim / Hessen.

Hier war es ruhig und idyllisch - für ½ Jahr einiger Umbauarbeiten. Doch dann wurde ich vor beunruhigende Tatsachen gestellt. Stets wenn meine Mitarbeiter fort waren und ich mich zur Ruhe legte, wurde ich von einem Sportflugzeug angeflogen, welches oft im Tiefflug auf mein Wohnzimmer zusteuerte und dabei mit seinen Scheinwerfern voll den Raum ausleuchtete und dabei entsetzlichen Lärm erzeugte. Das war schrecklich zudem, wenn es dreimal hintereinander geschah und immer dann, wenn ich gerade am einschlummern war und keine Zeugen da hatte. Ich sah mich einem Terror aus der Luft ausgesetzt, dem ich anscheinend wehrlos ausgesetzt war. Es war eine Abwandlung zum voran geflogenen Hubschrauber.

Als die Arbeiten an meinem Haus weitgehendst abgeschlossen waren und ich den Rest ohne anderweitiger Hilfe selber erledigen konnte, erfolgten Flüge sogar in Abwechslung von Sportflugzeugen und Hubschrauber und einer Flugmaschine, die groß und fett US-ARMEE auf jeder Seite als Aufschrift trug. Alle verursachten Höllenlärm, zumal diese stets direkt über mein Grundstück und Haus flogen und mit jedem folgenden Flug immer weiter runter kamen. Wann immer ich mich im Freien aufhielt, erfolgten die Flüge nach dem gleichen Schema, bis zum nicht mehr Aushalten. Ich wurde gezwungen, mich sodann im Haus aufzuhalten, wollte ich nicht meine Gesundheit schädigen lassen.

Dann gab es eine Lärmberuhigung und ich nahm erleichtert Arbeiten am Gemüsebeet vor. Doch schon einen Tag später wurde ich von einem Sportflugzeug bis zu 15 x hintereinander überflogen. Ging ich ins Haus, flog es höher. Ging ich wieder hinaus, kam es weit herunter. Dies ging über einige Wochen, bis ich bei der Staatsanwaltschaft Anzeige erstattete. Diese gab bald Auskunft, indem sie mitteilten, keine beweiskräftige Aussage vorliegen zu haben und auf Grund dessen keinen Piloten dingfest machen konnte. Seltsam nur, dass mit dieser Mitteilung der Lärmpilot seine Aktionen einstellte, indem andere Flieger seine Tätigkeit fortsetzten.

Somit war ich gefordert, ausfindig zu machen, woher überhaupt dieser Flieger stammte, der so emsig mich in meiner Lebensweise zu stören wusste. Ich fuhr zu einem in der Umgebung liegenden Flugplatz, um ggf. dort das Flugzeug zu finden. Doch das war aussichtslos weil, in den Hangars standen jeweils 150 bis 200 Flugzeuge. Dann wollte es der Zufall. Ich sprach mit einem Flugplatzbesucher, der einst auf dem Flugplatz Mannheim tätig war und seinen Beruf wegen eines Hörschadens aufgeben musste. Ich erzählte ihm von meinem Erlebnis, wobei der sogleich begann mitzuteilen, dass es sich um einen Amerikaner handelte, der sein Flugzeug über den großen See hier her flog, um sodann in Deutschland zu verweilen. Dies teilte ich der Staatsanwaltschaft mit und bekam bald auch Doppelhubschrauber zu spüren, die so weit über meinem Grundstück runter kamen, dass ich so manches Mal vor Angst, Lärm und Windsog in die Knie ging, die Ohren zuhielt und dabei laut schrie, um das furchtbare Geräusch zu überdecken. Ab dieser Zeit wagte ich mich nur noch mit Ohrenstöpsel ins Freie und wenn ich einen Doppelhubschrauber von weitem sah, rannte ich panisch ins Haus.

Hernach gab es wohl nur noch 5 Minuten von Ruhe zu erleben, weil stets in Abwechslung die verschiedenartigen Flieger mich überflogen. Aber das reichte ihnen noch nicht. Es wurde Steigerung eingebracht und auch noch die ganze Nacht geflogen. Die Nachbarin beklagte sich derweilen, wegen eines nächtlichen Lärms fast aus dem Bett gefallen zu sein. Ihr zitterten jetzt noch die Knie. Ich konnte nur in mich hinein grinsen, denn ich hatte mich schon lange im Keller eingerichtet, um so dem Lärm wenigstens nachts zu entfliehen. Zudem waren zusätzliche Ohrenstöpsel meine ständigen Begleiter. Aber auch die Kälte des Kellers. Dann kamen entsetzliche Ohrenschmerzen hinzu und ich wusste bald nicht mehr ein noch aus. Ohne Ohrenstöpsel musste ich grauenhaften Lärm ertragen und mit, kamen die Ohrenschmerzen dazu.

Parallel zu dem Fluglärm kurvten im nahe angrenzenden Forstwald Panzer und schwere LKWs umher. Als diese auch noch nachts stundenweise unsere Grundstücke umfuhren und dies den Bürgermeistern von Viernheim und Lampertheim bekannt wurde, dass das Wasserschutzgebiet vom Öl der Panzer und LKWs verseucht wurde, große Waldflächen ruiniert wurden, konnte über den US-Präsidenten G.W. Bush, das Treiben der stationierten US-Soldaten  eingedämmt werden. Die Hälfte der Streitmacht wurde abgezogen. Für ¼ Jahr trat Ruhe ein. Es kam mir vor, als wäre ich im Garten Eden.

Dann holte mich ein mörderischer Donnerschlag aus dem Schlaf. Die verbleibenden Amis konnten ihre Niederlage wohl nicht verkraften und hatten neben dem Schießplatz einen Erdbunker mit Schießanlage betoniert. Bei jedem Abschuss gab es einen ohrenbetäubenden Schlag, der das Erdreich gleichsam erschüttern ließ. Meinen Zufluchtsort, den Keller, konnte ich vergessen. Nächtliche Böllerschüsse, die auch bis Stadt Lampertheim zu hören sein mussten, wurden von den Städtern nicht wahrgenommen. Ich dagegen, der gleichsam auch noch Tag und Nacht von dauernden Überfliegungen betroffen war, war ein Nervenbündel geworden. Mich ungezwungen mit meinen Kunden und anderen Menschen zu unterhalten, war mir nicht mehr möglich. Ich zitterte zeitweilig, nervliche Muskelstörungen setzten mir zu, war unkonzentriert, sofern das Gespräch mich wegen Schlafentzug überforderte. Ich musste meine berufliche Arbeit zurückstellen. Meine Ersparnisse mussten jetzt herhalten. Jahre vergingen in diesem Zustand. Meine Hauptaufgabe bestand nur noch darin, mich vor Lärm zu schützen und die Augenblicke zum Schlaf zu verwenden, wenn etwas Flugruhe eingekehrt war.

Gab es keine Böllerschüsse, wurden Gewehrsalven eingesetzt. War von dem nichts mehr zu vernehmen, wurden direkte und tiefe Überfliegungen vorgenommen. Jeder Anwohner wurde zeitweilig massiv aufs Korn genommen. Jeder sprach zuvor davon, dass bei ihm eine Fluglinie sei und man an den Überfliegungen nichts tun kann. Wenig später starben sie oder hatten ihr Grundstück verkauft.

Schließlich wurde alles so schlimm, dass ich bei der Flugüberwachung in Mannheim-Sandhofen anrief und erfragte, warum wir hier so sehr mit Fluglärm belästigt wurden?  Der deutsche Angestellte meinte sodann hasserfüllt: Wir alle würden auf der Lampertheimer - Heide schwarz gebaut haben und müssten uns deshalb den Lärm gefallen lassen. Im Übrigen sollte ich mich nicht beschweren denn, er selbst habe die An- und Abflüge im Drei-Minutentakt zu ertragen und es mache ihm nichts aus.

Er kam mir recht hochtrabend vor und an einem schönen Tage, an dem der Fluglärm über meinem Kopf nicht enden wollte, fuhr ich an den Rhein, um dort etwas zu entspannen. Aber auch hier wurde ich oftmals von einem Sportflugzeug überflogen. Es wurde rücksichtslos auf andere Anwesende vorgenommen. Zum Schluss entschloss ich mich genervt, zum Flugplatz zu fahren, um zu prüfen, ob es dort tatsächlich auch so laut zuging, wie bei mir daheim. Als ich dort ankam, sah ich weit über mir einen Doppelhubschrauber, der eher einem Punkt am Himmel glich. Sein Geräusch war kaum zu vernehmen. Als ich am Zaun vom Flugplatz ankam, kam ein Doppelhubschrauber, der mir den Weg zur Weiterfahrt versperrte. Er hatte gerade mal sechs Meter bis zum Erdreich an Höhe. Angst kam in mir auf und ich begann zu zittern. Abwechselnd wurde mir heiß und kalt. Der Lärm war unerträglich. Ich wollte umkehren und so schnell als möglich weg. Doch was war, wenn er mir nachkam? Ich war hilfloses Opfer von ihm geworden. Also blieb ich zitternd und nach Atem ringend stehen und wartete ab. Er stand quer über dem Weg und wartete ebenfalls meine Handlung ab. Schließlich ging seitlich eine Tür auf. Ein Soldat war zu sehen, der emsig etwas hin und herschob. Oft kam er vor, sah lange zu mir und ging wieder. Zuletzt lehnte er sich an die Seite der Tür und sah Kaugummi kauend permanent zu mir. Es mochten wohl endlose 15 Minuten vergangen sein, als sich die Tür schloss und der Hubschrauber sich entfernte und bald nicht mehr zu hören war. Hernach konnte ich mich unmittelbar am Flugplatz vier Stunden aufhalten, ohne von irgendeinem Lärm belästigt zu werden. Lediglich in der dritten Stunde flog ein Sportflugzeug an, welches kaum zu vernehmen war, weil auch bald der Motor abgestellt wurde. Danach herrschte wieder die Ruhe, die ich gern mit dem Garten Eden verglich. Nach diesen vielen Stunden der Erholung und Besinnung, machte ich mich entspannt wieder auf den Heimweg, um hernach von unentwegten Fluggeräten und deren Lärm vereinnahmt zu werden. Ich wurde somit vorsätzlich von der Flugüberwachung belogen und bewusst von höchster Ebene  terrorisiert.

Damit war für mich klar, mich nur noch an den Kommandanten der Coleman Mannheim-Sandhofen wenden zu können. Ich bat ihn schriftlich, doch bitte den Flugbetrieb über der Lampertheimer Heide einzustellen, zumal es viel Flugmöglichkeit über dem Wald gab. Er schrieb freundlich zurück: Er werde bemüht sein, den Piloten Anweisung zu geben, die Fluglinie streng einzuhalten, die die Hochspannungsleitungen vorgaben. Es war herrlich – für  kurze Zeit, bis der Stress erneut begann. Wieder schrieb ich ihn an, doch ohne Erfolg. Er antwortete nicht einmal mehr.

Es wurde jedoch auffällig, dass statt den enormen Überfliegungen von Hubschraubern ab 1995 Düsenjets uns direkt überflogen. Als ich mich daran gewöhnt hatte, juckte es mir in den Fingern, bei einer ruhigeren Phase draußen ein Ölbild zu malen, wobei ich währenddessen drei Mal von einem Konvoi von je 15 Sportflugzeugen überflogen wurde. Auch jetzt musste ich fluchtartig ins Haus laufen, weil der andauernde Lärm nicht auszuhalten war. Mit zugehaltenen Ohren ließ ich die Tortur über mich ergehen. Dabei fiel mir bald auf, dass stets nur eine Art von Lärm verursacht wurde. Diesmal waren es Sportflugzeuge, anderntags waren es wieder die Düsenjets, dann wieder Böllerschüsse oder Hubschrauber. Ich wollte versuchen, draußen das Bild zu Ende zu malen, weil die Jets relativ hoch flogen und deshalb kaum zu hören waren. Zwei Stunden wollte ich es aushalten, doch schon nach ½ Stunde wurde der Lärm herzverkrampfend laut, zudem kamen die Jets immer weiter runter. Ich konnte bald die Nieten ihrer Alubeschlagung und ihrer Farbmuster erkennen. Was noch unerträglicher wurde, indem die Flughäufigkeit von zuvor 8 Minuten mit jeder neuen Überfliegung bis runter auf 2 Minuten reduziert wurde. Die Ohrenstöpsel brachten keine Wirkung mehr. Wollte ich keinen gesundheitlichen Schaden erleiden, musste ich meine Arbeit und Beobachtung abbrechen. Es wurde von mir eine Flughäufigkeit von 75 Flügen innerhalb zwei Stunden gezählt. Obschon ich gern getestet hätte, wie lange die Bande der Lüfte noch fliegen würde, war es mir nicht mehr möglich eine Stunde anzuhängen, zumal selbst mit Ohrenstöpsel und zusätzlichem Ohrenzuhalten oder Ohrenschützer der grauenhafte Lärm nicht zu reduzieren war. Somit war ich gezwungen schleunigst ins Hausinnere zu wechseln. Tat ich dies, war der Spuk draußen auch sofort vorbei, als hätte es die Ansammlung von Flügen nie gegeben. In den nachfolgenden Jahren wiederholte ich meine Art, mich draußen aufzuhalten und jedes Mal erfolgten die Überfliegungen wie zuvor beschrieben. Abwandlungen gab es lediglich, indem ersatzweise Hubschrauber oder Sportflugzeuge übernahmen. Oder die Nachbarn setzten mit Lärm ein. Ein Buch draußen zu lesen, ungestört wenigstens für eine Stunde im Garten etwas zu pflanzen oder sich sonnen, blieb für mich bis dato ein Wunschtraum.

Hatte ich allerdings Besuch, blieb der Fluglärm und anderer Lärm aus!

Es erfolgte eine weitere Steigerung: Zunächst war es eine 2-motorige Maschine, doch die gab wohl nach einigen Jahren die Motorleistung auf, wobei dann eine 4-motorige Maschine übernahm, die einen noch schlimmeren Lärm als alles zuvor gewesene erzeugen konnte. Sie wurde bei schönem Wetter bevorzugt eingesetzt, z.B. wenn ich auf dem Flachdach Arbeiten zu verrichten hatte.  Sie verhielt sich direkt hinterlistig, denn sie kam leise an, um sodann in meiner Nähe voll aufzudrehen. Ich war auf dem Dach der Sache schutzlos ausgeliefert, was wohl für die Flieger Sinn machte, um mich gerade jetzt zu überfliegen. Ich war ihnen ausgeliefert, weil ich nicht so schnell ins Haus flüchten konnte. Das Höchstmaß der jetzt direkten Überfliegungen lag bei 16 Stück, die innerhalb einer Stunde vorgenommen wurden. Ich erzählte den Vorfall einem Bekannten, der viel in der Gegend rum kam. Er erwiderte eifrig, diese Maschine aus der Pfalz zu kennen. Sie nehme dort Soldaten auf, um sie sodann aus großer Höhe per Fallschirm abspringen zu lassen. Während diese dann zum Aufnahmeort zurückkehrten, musste die 4-motorige Maschine die Zwischenzeit nutzen, ihr Unwesen über mir zu betreiben.

Später erkannte ich, dass wenn ich wieder einmal auf dem Dach zu tun hatte, meine unmittelbaren Nachbarn, die mit mir permanent im Streit lagen, ¼ Stunde vor einem bevorstehenden Hyperlärm der 4-motorigen Maschine, wegfuhren. Es widerholte sich alles, wobei ich sodann versuchte, schnellstens die Presse anzurufen, sich das Schauspiel aus der Ferne anzusehen. Doch es nahm von allen Verlagen keiner mein Gespräch entgegen. Ich versuchte es per Fax, aber die Übersendung war geblockt. Selbst die Sekretärin des Bürgermeisters war nicht zu erreichen. Es gab abermals keine Zeugen, die ich herrufen konnte. Es ging mir nicht nur gesundheitlich schlecht, sondern ich sah mich hilflos einer bösartigen Meute ausgesetzt.

Aber ein Gutes hatten meine Beobachtungen. Mir wurde bewusst, dass die Nachbarn zuvor wussten, wann ich wieder aus der Luft bearbeitet werden sollte. Als es die 4-motorige noch nicht gab, stellten sie sich selbst nahe zu mir, und wenn sie glaubten, ich sei in meiner Arbeit vertieft, gaben sie einen schrecklichen Schlag auf einer bereitgestellten Tonne ab, der mich  zu tiefst erschrak und mich wohl vom Dach fallen lassen sollte. Viele derartige Vorfälle reihten sich daran. In diesem Falle eines Unfalls oder gar meines Todes, wäre ihnen Tür und Tor geöffnet, aus meinem Haus sich holen zu können, was sie wollten.

Weil auch einige US-Soldaten eine Zeit lang bei den Nachbarn ihre Schlitten reparierten und diese mich in meiner Eigenschaft als Immobilienmakler ansprachen, um sich ein preisgünstiges Grundstück mit Haus vermitteln zu lassen, wurde mir einiges klarer, weil sie zuletzt auch dreist nach meinem eigenen Anwesen frugen. Später kamen keine mehr zur Reparatur. Stattdessen gesellten sich einige Pächter ein, die ihre Pferde im Glashaus unterstellen durften. Jetzt hatte ich nicht nur den Lärm der Luftfahrzeuge zu ertragen, sondern in Abwechslung auch den Lärm dieser Leute. Wieder war zu erkennen, dass wenn die Nachbarn draußen waren oder einige Pächter da waren, gab es nicht den extremen  Fluglärm. War jedoch von den Peinigern keiner draußen und ich hielt mich draußen alleine auf, gab es unentwegte Überfliegungen oder es wurden zwei Hähne angehalten, die bis zu vier Stunden pro Tag krähten oder es gab Zugfahrgeräusche die stets dann zu vernehmen waren, bis ich wiederum genervt das Hausinnere aufsuchte. Hier gab es keine Gleise worauf Züge fahren konnten. Trotzdem musste ich sie mir einverleiben lassen, als würden sie vor meiner Haustür fahren. Vier Stunden hielt ich es nur draußen aus, bis ich auch hier passen musste. Ging ich danach wieder hinaus, begann der nachbarschaftliche Lärm keine drei Minuten später von vorne.

Es umgab mich somit Lärm, wann immer ich mich im Freien aufhielt. Selbst wenn ich im Wald Pilze sammeln ging, blieb eine regelrechte luftmäßige Verfolgung nicht aus. Wo immer ich war, ob tief im Wald oder nur vorne an, stets wurde ich direkt und tief von Düsenjets oder Hubschraubern überflogen. Der Zustand hielt an, bis ich wieder daheim war. Wurde ich zuvor von Düsenjets überflogen und sah von meinem Grundstück in den Wald, waren aneinander gereihte Neonstreifen zu sehen. Jede Überfliegung, die mich traf, war damit am Himmel festgehalten. Die Konstellation sah ich nur, wenn ich zuvor im Wald war. Die Nachbarn konnten gleichsam an den Neonstreifen erkennen, wo ich mich gerade im Wald aufhielt. War ich zurück, legte mich hin, um mich von den Strapazen auszuruhen, begannen sie präzise eigenen Lärm zu erzeugen, indem sogar gegen meine Gartenmauer geschlagen wurde. War Flugruhe, setzten sie sich ein, auch über die ganze Nacht ihre bösartigen Schläge an meiner Grundstücksgrenze, Gartenmauer und Gebäude abzugeben. Ich kam mir auf Erden wie in der Hölle vor. Einem Martyrium ausgesetzt, welches anscheinend nicht zu entkommen war, ohne mein Anwesen aufzugeben.

Hackte ich mein Holz für den Winter, wurden sofort Gegenschläge wie ein Echo abgegeben. Tat aber ein anderer Nachbar am Sonntag über einige Stunden stark hämmern oder wieder ein anderer fünf Stunden lang Baumstämme mit der Kettensäge klein zu sägen, wurde kein Gegenlärm erzeugt. Lediglich meine geringen Arbeiten wollte zuletzt niemand ertragen, indem jetzt auch diese Nachbarn mit Gegenlärm konterten. Sprach ich mit ihnen, sah ich mich in jeder Hinsicht verarscht und auch bedroht. Es fehlten einfach der nötige Respekt und die Höflichkeit mir gegenüber. Was immer auch die Gründe waren, keiner sprach darüber. Dann stellte sich heraus, dass der naheliegendste Nachbar mich auch noch schlecht redete, indem er verbreitete, ich sei ein Sozialhilfeempfänger. Mir gegenüber bezeichnete er mich sogar indirekt als Penner, obschon er selbst keinen erlernten Beruf vorweisen konnte, ich dagegen mehrere vorweisen konnte. Er konnte es sicherlich nicht leiden, dass ich als schwer Körperbehinderter trotzdem selbstständig war und wegen meiner körperlichen Probleme keine  Pflegeperson noch Haushälterin hatte. Wie er später über die Polizei mitteilen ließ, habe er dieselben Krankheiten wie ich und tat dies später mit einem Krückstock veranschaulichen. Meine Frührente, die eigentlich längst eine Altersrente war, wenn das Gesetz keine Verlängerung der Altersgrenze verlangte hätte, stellte er somit als Sozialhilfe hin. Was konnte ich gegen eine derartige Verleumdung machen, wenn selbst das Amtsgericht darüber  schmunzelte, weil manche Richter als Pächter  ihre Pferde bei ihm einstellen durften.

Zuletzt richtete ich mich an die Staatsanwaltschaft, indem ich sämtliche Vorfälle der  Nachbarn und der vergangenen Jahre, schriftlich fixiert hinreichte. Fast hätte mich der Schlag getroffen, doch ich musste schon Immunität bekommen haben, denn diese beauftragten das Amtsgericht, mir einen Psychiater zu schicken, der mich auf meinen geistigen Zustand untersuchen sollte. Dieser meinte: Ich hätte mir ein Wahnkonstrukt zugelegt, indem ich die Nachbarn als Kriminelle bezeichnete. Er beschrieb zudem mein Anwesen seltsamer weise bis ins kleinste Detail, auch die Hecke, als ginge es um eine Begutachtung zu einer Immobilie. Er verwendete sogar das Wort: Liquidation. Ebenso beschrieb er mich, wie man einen Heiratskandidaten bis ins Kleinste darstellt. Ich fragte mich nur, was das mit meiner Psyche und dem Nachbarschaftsstreit zu tun hatte. Einen Betreuer bräuchte ich allerdings als 64-jähriger noch nicht, meinte er. Richtig, denn hätte ich einen, könnte er zum Zeugen werden und er müsste für mich vermitteln und das läge gänzlich gegen den Willen der Terrorgemeinde.

Damit war für mich klar, dass die Nachbarn, samt ihrem unterstützenden Anhang, böswillig nach Grundvermögen auf billigste Art suchten. Parallel dazu fanden illegale Hausbegehungen mit Diebstähle und Manipulationen an Hausgegenstände bei mir statt. Diese konnten erst unterbunden werden, als mehrere Verfahren vor Gericht die Machenschaften der einzelnen Nachbarn aufdeckten und an der Haustür eine Spezialverriegelung mit Versiegelung angebracht wurde. Aber einzelne hinterhältige, die Nacht-  oder Mittagsruhe störenden  Schläge und auch verbale Drohungen und Beleidigungen, sowie körperliche Androhungen verblieben bis dato.

Dann wollte ich es selber nicht glauben. Der Mann von der bösartigen Nachbarin war nach acht Jahren nur noch selten zu sehen. Er hatte sich andernorts niedergelassen. Danach hing drei Jahre lang dafür eine Plastiktüte am Briefkasten von der jetzt allein lebenden Nachbarin. Gleichzeitig hatte sie einen müffelnden Anhänger für Pferdemist vor ihrem Eingang stehen. Im Sommer stank es wie Hölle. Ein morscher Baum daneben, drohte ihren Sohn zu erschlagen, zumal schon ein dicker Ast herunter gefallen war. Das alles schien von ihr und ihrem Gefolge nicht bemerkt worden zu sein. Aber nachdem ich dem Psychiater diese Vorkommnisse mitteilte, war nach 14 Tagen alles bereinigt. Doch von einer Sache konnte sie sich wohl nicht trennen, denn entweder war die Plastiktüte von einer amerikanischen Fahne verhangen oder die Tüte ganz weggenommen. Sie zeigte unbewusst an, dass sie mit den Amis sympathisierte. Als ich auch dies dem Psychiater mitteilte, negierte er ihre Handlungsweise, obschon er auch an der Fahne vorbeigefahren war. Auch in diesem Falle war die Fahne nach 14 Tagen nicht mehr zu sehen. Irgendwann hing sie dann wieder da. Stets dann schien der Fluglärm eingestellt zu sein. Dies signalisierte mir, dass die Nachbarin den Psychiater gut kennen musste. Deshalb sprach er über sie nur gut, während mir sämtliche Argumente gegen sie genommen wurden. Es ging somit nur darum, mich zu denunzieren. Es bestärkte sich, weil der Ehemann sich zuvor als Hundezüchter, Bauer, später Pferdezüchter und noch viel später, als Diplom Betriebswirt darstellte. Er schreckte nicht zurück, Letzteres sogar in seiner Internetseite zu veröffentlichen. Plötzlich war er auch Erfinder eines hyper gut Wasser aufsaugenden Materials. Bis hin nach Dubai verkaufte er angeblich seine Ware und merkte nicht, dass er einer der größten Umweltverschmutzer der Neuzeit war, weil seine mistige Erfindung mit Pferdekot vermischt, sich nicht reinigen ließ und unverrottbar blieb. Diese Erfindung eines Hochstabler blieb mir bis zuletzt ein Trumpf in der Hand, die Beiden im Clinch zu halten. Würden sie mit ihrem Terror gegen mich nicht enden, wollte ich die Staatsanwaltschaft erneut einschalten. Der Hammer: Er teilte mir persönlich mit, er ließe regelmäßig meinen Einkaufswagen von anderen überprüfen!

Als ich mir eine Auszeit nahm, indem ich in die Stadt zum Einkauf fuhr, sah ich bei der Rückfahrt einen befreundeten Nachbarn in seinem Garten graben. Wenig später wurde er unentwegt von einem Hubschrauber überflogen, der so tief flog, wie es die nahe stehenden Bäume zuließen. Ich dachte nur noch: Armer Kerl, zumal er keine Lärmschutz bietende Hütte hatte. Da mir der Lärm selbst zu viel wurde, ging ich schnell ins Haus. Als ich später, bei einer mir merkwürdig erscheinenden Ruhe raus sah, standen viele Fahrzeuge da und ebenso viele Menschen wuselten umher. Als ich einige Tage später dessen Frau sprach, erzählte sie mir, dass ihr Mann im Garten an einem Herzinfarkt verstorben sei. Ich erzählte ihr von meiner Beobachtung, wobei sie es nicht fassen konnte und wohl nach Rache trachtete. Bald hatte sie ihr Grundstück verkauft, um in die USA zu fliegen, um dort bei ihrer Schwester zu leben.

Dann ergab es sich häufig, dass ich meine vier jugendlichen und elternlos gewordenen Nachbarn zurechtweisen musste. Sie wollten nicht wahrhaben, dass ich sie von Lärm verschonte, sie dagegen mir alljährlich ihre vier Lautsprecherboxen nah zu meinem Grundstück stellten, um diese sodann bis 2,00 Uhr nachts entsetzlich laut tönen zu lassen, dass selbst mein eigener TV-Ton im Hause übertönt wurde. Aber auch über Tage machten sie Tamtam, indem ihre Freunde dazu kamen. Dass 14 Tage auszuhalten war nicht möglich. Sie taten es im Einvernehmen der übrigen Nachbarn, zumal diese sich nicht beschwerten. Versuchte ich ein aufklärendes Gespräch, wurde mir ein Schlägertyp geschickt, der sofort androhte, mich zu Boden hauen zu wollen, wenn ich nicht auf der Stelle verschwinden würde. Nebenher wurde ich von ihnen mit illegalen Hausbegehungen versehen. Es wurde alles Mögliche manipuliert, verseucht oder gestohlen. Bei ihren Lärmaktionen war ich zuletzt gezwungen die Polizei zu rufen. Als ich dies alles der Polizei berichtete, kehrte  halbwegs Frieden ein. Doch die bösen Nachbarn hatte mich weiterhin auf dem Kicker. Er war diesmal auf Besuch,  provozierte mich so lange, bis er sich daraus einen Grund basteln konnte, mich zusammen zu schlagen, was er auch schon in die Tat umsetzen konnte oder mir seine eigenen kriminellen und lügenhaften Anwandlungen anhängen zu können. Es ging vor Gericht und es schien so, als müsste ich mich nur noch verteidigen, obschon ich der Benachteiligte war. Zudem wurde ich permanent von allen Seiten in meiner Privatsphäre gestört und stand wehrlos davor. Dabei der elendige Fluglärm der einsetzte, wenn es von denen Ruhe gab.

Weitere Vorfälle waren zu verbuchen, dass wenn ich vom Einkauf schwer bepackt mit meinem Motorroller über die Felder nach Hause fuhr, mich ein Hubschrauber abpasste. Er wartete bereits in weiter Ferne auf mich oder stand nahe am Stadtrand, um seitlich vom Weg abzuwarten, wenn ich auf seiner Höhe war, um sodann mit Höllenlärm und im Tiefflug mich überfliegen zu können. Diese Taktik wurde gern angewandt, weil ich dann wirklich hilflos da stand. Da es sich wiederholte, bewaffnete ich mich mit einer Videokamera. Zuletzt brauchte ich sie ihnen nur zu zeigen und sie flogen mich in dieser Art nicht mehr an.

Irgendwann ging es mir gesundheitlich wieder etwas besser, obschon die Überfliegungen noch immer anhielten. Es mag sein, dass ich kaum noch das Haus verließ, um mich auf diese Art zu regenerieren. Es waren dementsprechend weniger Überfliegungen zu registrieren. Ging ich allerdings raus, begannen die Flüge erneut im 2-Minuten-Takt. Frisch gestärkt wollte ich  nochmals einen Vorstoß wagen, indem ich an die Bundesregierung schrieb. Ich sah es als eine der größten Menschenrechtsverletzungen an, was mir hier widerfuhr. Das war zu meinem Anliegen Grund genug, mich an den Petitionsausschuss zu wenden. Bundeskanzlerin Merkel ließ sodann mitteilen, dass sie meine Vorgaben als eine Einbildung meinerseits betrachtete und ließ auch möglichen Verfolgungswahn durchblicken. Sie vermutet eine Linie für Passagierflugzeuge, was unabänderlich sei. Lediglich die Partei DIE LINKE wollte eine Untersuchung anstreben, was jedoch wegen Mehrheit der CDU abgelehnt wurde.
Es war schon merkwürdig wie verschiedenartig die Bewohner dieses Staates von der CDU  behandelt wurden. So setzte sich die Kanzlerin für die Courage eines Mannes ein (Dominik Brunner) der sich schützend vor einige Kinder stellte, um sie vor dem Zugriff von zwei Raufbolden abzuwehren. Zuletzt schlugen sie ihn, indem er an einem Herzversagen starb. Was mir aber seit über 26 Jahren wiederfuhr, die vielen Anfeindungen der verschiedenen Nachbarn, die Androhungen mich schlagen zu wollen, zudem ich schon einmal zusammen geschlagen wurde, die grausamen Lärmbelästigungen aus der Luft und den Nachbarn, oftmals Tag und Nacht, scheint der CDU nicht zu interessieren, und dies, obschon ich noch lebe. Machtlos musste ich weitere Jahre die Bösartigkeiten aller hinnehmen und meine Menschenwürde sowie Privatsphäre mit Gemeinheiten treten lassen. Kein Mitleid oder Hilfe vom Staat zu erwarten, noch Aufklärung. Jedem Häftling wurde sein Verbrechen mitgeteilt, doch ich wurde bis dato im Unklaren belassen, weshalb ich dieser Dauertortour seit 26 Jahren unterzogen wurde.

Noch unglaublicher wurde es für mich, als ich mich viele Jahre zuvor beim Flugplatz Frankfurt erkundigte, wer es wohl sein könnte, der mich so direkt und gezielt mit schweren Maschinen überflog, als der Mann mitteilte, es seien nicht nur die Amerikaner, sondern auch oftmals die Maschine des Bundeskanzler Kohl. Heute frage ich mich, ob er es wohl auch ist, der mich mit einem Privathubschrauber oftmals umkreist, um ggf. nach meinem Wohlergehen zu schauen. Nonsens ist das nicht, immerhin besitzt er einen solchen fliegenden Quirl und wohnt nur einen Katzensprung von mir, wenn auch schon todkrank.  Möglich, dass er sich in meinem Buch: „Die Umarmung der Spinne“ ISBN 3-8301-0410-3 angegriffen fühlt, um deshalb so erbarmungslos zu agieren. Gut zu wissen, dass seine drei Söhne sich von ihm abgewendet haben.

Schon im Jahre 1985  ist mir aufgefallen, dass ich im Sommer, im rundherum geschlossenen Bereich, während des Sonnenbades oftmals von einem amerikanischen 2-motorigen  Flugzeug direkt und tief überflogen wurde. Ich vermutete einen Spanner der Lüfte. Er musste auch Luftaufnahmen gemacht haben, weil mir später eine nette Nachbarin derartige Bilder zeigte. Gestochen klare Bilder, die mein gesamtes Grundstück mit Haus von oben zeigten. Wäre ich nackt dagelegen, musste es jede Einzelheit klar erkennen lassen. Hier gingen illegale Dinge vor, die ohne meine Einwilligung geschahen.  Zudem stehe ich machtlos dagegen.

Es wird noch verrückter. Sobald ich gegen 22,00 Uhr meinen TV oder Computer ausmache, nur so da sitze, kommt bald ein Hubschrauber überlaut an, um hernach jede ¼ Stunde kurz anzufliegen. Nennt man das nicht gezielt angewendeten Ruhe störenden Lärm? Suche ich somit Ruhe, werde ich erst recht mit Lärm belegt. Zufälle sind das nicht, sondern es lässt gleichsam darauf schließen, dass ich gezielt räumlich abgelauscht werde, um so präzise einem Lärm ausgesetzt werden zu können.

In den 18 Jahren, seit das verhasste Ehepaar hier hergezogen war, wurde ich mindestens 15  Verkehrsunfällen unterzogen.  Einem davon war ich unterlegen und kam doch mit relativ heiler Haut davon. Bis dato bekam ich auf meinem Motorroller fast bei jeder Einkaufsfahrt von einem PKW die Vorfahrt genommen. Jetzt schleiche ich nur noch bei der Rückfahrt. Rücksichtnahme einem schwächeren Verkehrsteilnehmer gegenüber war damit nicht zu erwarten. 

Was auch immer Bundeskanzlerin Merkel meinte - ich für mich weiß, hier gehen Dinge vor, die unmenschlich sind. Trotzdem, ohne Beweise stehe ich nicht da, denn was den Flugbetrieb betrifft, kann über jeden Flug der mich traf, die Deutsche Flugsicherung ( DFS ) rückwirkend Auskunft geben. Ich habe zudem über alle mich betreffenden Flüge  Aufzeichnungen gemacht. Stimmen diese z.B. mit den Fallschirmspringerzeiten überein, habe ich Recht, was die direkten Überfliegungen allein der 4-motorigen Maschine hergeben. Auch andere Leute kennen die 4-motorige Maschine, die somit meinerseits keine Einbildung sein kann. Ebenso verhält es sich mit den Überfliegungen der Jets. Und wenn ein unparteiischer Psychiater / Mensch die verhasste Nachbarin befragen würde, warum sie seit 18 Jahren noch kein nettes Wort mit mir reden konnte, oder über mich verlauten ließ, stets und grundsätzlich grußlos, aber groß glotzend,  an meinem Grundstückseingang vorbei ging, würde sich heraus stellen, dass sie nicht eindeutig über ihre Handlungsweise Auskunft geben könnte, weil sie ggf. als psychisch Kranke neben sich steht. Es kann somit nur Merkwürdiges, ja nur Kriminelles dabei raus kommen, was beinhaltet, dass ich mit meiner Vorgabe, mit Willkür geächtet und terrorisiert zu werden,  hier ebenfalls Recht habe. Auch ein einfaches Messgerät, welches den Schallpegel-Wert festhält beweist, dass wenn ich mich draußen aufhalte, die Abstände der Überfliegungen nicht nur zeitlich kürzer werden, sondern auch lauter werden, weil die Maschinen ihre Flughöhe reduzieren. Zudem gibt es Fotos und Videos, die meine hier dargebrachte Präsentation bestätigen. Seit Neustem erfuhr ich, dass ich mit einem speziellen Computerprogram mit angeschlossener Antenne zur Hardware daselbst den Flugbetrieb überwachen kann. Können die direkten Überfliegungen mit ihren dazugehörigen Flugnummern zudem auf meinem Computer gespeichert werden, ist dies ein weiterer nachhaltiger Beweis, der gerichtlichen Bestand hat.

Nun konnte zum 25.7.2011 festgestellt werden, dass es sich um überwiegend Überfliegungen der Lufthansa handelt, die generell ihre Jets über mich leitet, sobald ich mich im Freien aufhalte. Mit LH bezeichnete Maschinen, die von Frankfurt direkt ihr Ziel anfliegen, kommen erst bei mir vorbei, um danach ihre Richtung zu korregieren, um sodann zielgenau ihr eigentliches Ziel anzusteuern. Ergo werde ich auch gezielt von Deutschen einer Lärmtortour aus der Luft unterzogen. BK Merkel ist bewußt dabei und wußte von der Willkür und den Menschenrechtsverletzungen bereits seit meinem Vortrag vor dem Petitionsausschuss davon!

Dass es sich ebenso um weitgehendst amerikanische Maschinen handelt, beweist auch folgende Tatsache: Bei den Fußballweltmeisterschaften 2010 stellte sich heraus, dass wenn die Amerikaner eine Spiel hatten, wurde ich in dieser Zeit nicht überflogen. War das Spiel vorbei, ob gewonnen oder verloren, sofort wurde ich wieder direkt überflogen.

Die verschiedenartigen Flüge sind überwiegend nur bei gutem Wetter zu registrieren und wenn ich mich draußen aufhalte. Also nichts mit Linienflügen. Zudem werde ich zwischen 22,45 bis 23,30 Uhr als Abschiedsdebüt von Düsenjets überflogen, auch wenn es ganztags keine Flüge von ihnen gab. Das hier immense Gemeinheiten vorliegen bestätigt ebenso folgendes: Fliegen ganztags keine Düsenjets, fliegen dafür Hubschrauber. Es hat sich auch schon oft ergeben, dass wenn gegen 23,00 Uhr nicht die üblichen Düsenjets fliegen, ersatzweise ebenso viele Hubschrauber die Sache übernehmen. Somit kann ganz klar von einer willkürlichen Terroraktion gesprochen werden.
Ich habe mein Leben lang noch niemandem Böses getan, trotzdem werde ich wie ein Schwerverbrecher behandelt.

Als mich der amtlich zugeordneter Psychiater besuchte, um meinen geistigen Zustand zu überprüfen, meinte er anfangs des Gesprächs: "Hier draußen kann sie keiner leiden!"
Ganz klar wurde hier ein Mensch auf mich abgerichtet, der gegen mich voreingenommen war, zudem er mich in seinem späteren Bericht denunzierte. Zudem braucht mich keiner leiden. Es wäre ausreichend, wenn meine ureigendsten Bedürfnisse, wie sie jedem Menschen zustehen, anerkannt würden. Ansonsten müsste davon ausgegangen werden, dass in der Öffentlichkeit niedergeschlagene und zu Tode gekommene Personen den Schutz aller erhalten, so auch von Bundeskanzlerin Merkel. Deshalb ist es unbegreiflich dass sich für meine Belange keiner einsetzt. Obschon ich zuvor über viele Jahre von Nachbarn terrorisiert wurde, auch oftmals bei verschiedenen Ämtern um Hilfe bat, aber lediglich wie ein Depp behandelt wurde. Ich wurde dazu verdonnert, den Dauerterror auszuhalten, oder abzuwarten, bis dass der Tod mich einholt. Auch ein anrufen bei Bundeskanzlerin Merkel bleibt da ohne Effekt. Sie ist damit einverstanden, dass bewusst und systematisch, sogar mit Schwerstgeräten aus der Luft und Höllenlärm, ein wehrloser Mensch (und andere Anlieger) klein gemacht werden  sollen. Es ist schon eine schmierige Angelegenheit in diesem Staat! Hat die CDU-Frau nicht wahrgenommen, dass ich noch voll im Leben stehe und Hilfe benötige!? Dagegen hat sie sich für einen zusammen geschlagenen Mann stark eingesetzt. Allerdings war der nach ihrer Hilfe und dem tätlichen Angriff bereits tot.

Aber es trifft nicht nur mich: Wird berücksichtigt, dass die Flieger lt. der CDU-Frau es sich um eine Passagierfluglinie handelt, so fliegen diese dirket über das AKW-Biblis hinweg. Eines der ältesten und gegen Flugabsturz ungeschützte zwei AKWs. Sie sagt damit dieser Situation zu und geht damit über Leichen.

Nebenbei wurden bei mir wiederholt illegale Hausbegehungen vorgenommen, bei denen jedes Mal einige kleinere Gegenstände und Geld entwendet wurden, sowohl lebensbedrohende Manipulationen an verschiedenen Dingen vorgenommen wurden. Allein das ist eine Tortour auszuhalten, zumal man nicht mehr sicher in seinem eigenen Haus sein kann und stets an Fremdbegeher  und Ablauscher erinnert wird.

Und wenn man schon systematisch zum Tode geführt werden soll, so sollte doch dem angeblichen Verbrecher zumindest mitgeteilt werden, wegen welchen Vergehens er sich schuldig machte. Oder erhalte ich ggf. keine Hilfe von der CDU, weil Bundeskanzlerin Merkel für die USA sympathisiert, diese sich über Deutschland austoben lässt und dafür auch gern mal einen (mehrere) Deutschen opfert?

GIBT ES HILFE VON ANDEREN BETROFFENEN ?

Neuerdings wurde die Ablauschanlage verfeinert.  Es können jetzt sämtliche Hausgeräusche (Türglocke,  Alarmanlage oder Korkenknallen) die bei mir entstehen, so widergegeben werden, dass wenn ich im Bett liege, ich gezielt mit einem dieser Geräusche aus der REM-Phase  geholt werde. Dies drei Mal die Nacht zu erleben, gibt nicht nur eine komplette schlaflose Nacht, sondern lässt  auch zornig werden oder fast das Blut in den Adern gefrieren.  Bin jedem dankbar, der mir mitteilen kann, mit welchen Geräten ich so präzise bearbeitet werden kann.  Mir ist das Richtmikrofon bekannt. Gibt es ggf. Geräuschgeber, die auf Laserbasis funktionieren?

Verschiedene Versuche haben ergeben, dass Geräte, die die Anbindung zu Telefon- und Internet gestatten, auch Ablauschgeräte darstellen. Fabrikmäßig hergestellt, ist jeder Teilnehmer ablauschbar und darf dafür auch noch monatlich Gebühren zahlen!

Das hier einige illegale Dinge vorgehen zeigt auch folgender Fall: Die Verhasste durfte etliche Pferde in ein Glashaus stellen. Sie durfte auch auf einem Flurstück Bauten und Pferde stellen, welches für Pferdehaltung nicht freigegeben ist.  100 Meter weiter tat sich ein junger Mann ebenfalls mit Pferden einrichten und als er alles adrett und arbeitsam erstellt hatte, erhielt er die Auflage, mit sofortiger Wirkung, sämtliche Aufbauten und Pferde zu beseitigen. Bald war er weg.

 HINWEIS AN DIE VERURSACHER:
Die CDU muss sich nichts einbilden, wenn man auf 16 Jahre Kohl-Regierung plus Merkelzeit zurück schaut. Nur weil die Arbeitslosenzahl 2010 von vier Millionen gesunken ist, so sind derzeit noch immer drei Millionen Arbeitssuchende arbeitslos.

Keiner der Verursacher muss sich hier auf den Schlips getreten fühlen, um ggf. noch mehr Terror zu veranstalten, denn würde ich nicht bis dato die vielen Jahre von Euch permanent belästigt und bedroht, in meiner gesamten Lebensweise beeinträchtigt und psychisch und physisch geschädigt worden sein, so hätte dieser Text hier nie aufgeführt werden müssen.

20.6.2011  Obschon ich nicht weit von Frankfurt wohne,  bestätigt mir die DFS, dass es in meinem Wohnbereich keine Fluglinie von Passagierflugzeugen gibt.  Doch das ist eine Unwahrheit. Richtig ist, dass ich zeitweilig gezielt überflogen werde. Ergo werde ich auch gezielt von Militärflugzeugen und abwechslungsweise von diversen anderen Flugobjekten wie, 4-motorige, hyperlärmende Maschinen, Sportflugzeugen oder Hubschraubern drangsaliert, sobald ich mich eine Weile in meinem Garten aufhalte. Die DFS schweigt sich derzeit noch darüber aus, weil es sich um US-Maschinen handelt,  die hier in Deutschland wohl ihr Unwesen treiben dürfen, weil unsere sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel die US-Amerikaner verherrlicht und dadurch Freiraum lässt, dass diese sich über wehrlose deutsche Bürger austoben.

WAS JEDEN INTERESSIEREN SOLLTE
Es hat sich jetzt gezeigt, dass mein Nachbar mich gezielt über den Fernseher mit seinem Receiver ablauscht. Spezielle Geräte sind dazu notwendig, die aus der USA zu beziehen sind. Des weiteren kann ich über Geräte, die die Telefonanbindung betrifft, präzise abgelauscht werden, insbesondere wenn ich in der Einschlafphase bin. Genau dann wird ein Geräusch 1/4 stündlich mehrmals übermittelt, welches den Rest der Nacht zu Schlaflosigkeit verdammt. Wenn Sie überlegen, dass man legal ein Zusatzgerät erwerben kann, welches nur an die Ohrmuschel angelegt werden braucht und die betreffende Nr. eingegeben wird, kann der zu Belauschende über sein eigenes Telefon aufgelauscht werden. Man nennt es auch Raumabhörung.  Jedes el. Gerät, welches am Netz angeschlossen ist, auch über Funk verfügt und über Batterie betrieben wird, kann Geräuschübermittler werden. Jeder der ähnliche Erfahrung gemacht hat, sollte sich hier melden.

27.11.2011
Meine Angaben stimmen! Habe viele Jahre Tests gemacht und heute die Bestätigung dazu erhalten. Du kannst über TV und dessen Receiver direkt abgelauscht werden und im Falle man gemütlich dasitzt, dich mit merkwürdigen Geräuschen belästigen und erschrecken. Jedes el. Gerät, welches über einen Lautsprecher, auch Batterieversorgung verfügt, wie Tonband, CD-Player mit Ohrhörer, Computer, usw. kann schädigender Geräuschgeber werden, sofern es ein Tyrann auf unsereins abgesehen hat. Werden aber zur Schlafenszeit sämtliche el. Geräte an andere Orte verbracht, möglichst auch die Hauptsicherungen lose gedreht, kann im Haus mit durchgehende Ruhe für die Nacht gerechnet werden. Eine weitere Beobachtung ergab, dass bei Radiohören auf MW auf den Kopfhörer ein schriller Dreiton gelegt wird. Wahre Tyrannen sind in Deutschland am Werk! Wer sich ähnlich belästigt fühlt, sollte sich hier schnellstens melden, damit die Angelegenheit besser publik gemacht werden kann!

TV-Defekte    5.1.2012Einschneidende Vorkommnisse, die vor vielen Jahren begannen, mit zwei alten Fernsehgeräten:
Während des Fernsehens wechselte das Gerät auf ein anderes Programm, ohne dass ich etwas dazu beitrug.
Urplötzlich wurde der Ton extrem leise oder extrem laut, ohne dass ich was dazu tat.
Das TV-Gerät schaltete sich plötzlich aus, obschon ich nichts dafür tat.
d) Der Bildschirm wechselte plötzlich auf einen Grünbildschirm und vom Programm war nichts mehr zu hören und zu sehen.
Damit war ich gezwungen, das Gerät wegzustellen, weil es anscheinend defekt war. Sodann stellte ich einen Ersatz-TV auf, der bald die selben Mucken, wie oben geschildert, aufwies. In dieser Zeit waren oftmals von draußen Männerstimmen zu hören. Stellte sodann das Gerät an einen anderen Ort und kleidete zuvor die umliegenden Wände mit Strahlung abweisender Folie aus. Seither traten keine Negativitäten mehr auf.Zwischendurch setzte ich mich an den alten Standort und dessen alten TV. Er sprang wieder normal an. Doch sobald ich ½ bis eine Stunde davor saß, erhielt ich wieder den Grünbildschirm und wurde über  Sommer unentwegt von Fliegern Tief und laut überflogen. Letzteres zeigte mir, dass ich und das Gerät gezielt gestört wurden.Zu a) bis c) vermute ich, dass von draußen mit einer Universal-Fernbedienung das Gerät gestört wurde. Deshalb auch die zeitweilig vernehmbaren Stimmen, von Männern, die sich einen Spaß machten, mich über den TV extrem zu stören.

Letzter Eintrag zu: "14. Machenschaften der Amerikaner:"  27.11.2011

15. Armer Rentner - Armes Deutschland 14.9.2017
Mancher Rentner, der rechtschaffen seinen Beruf ausübte und Rentenbeiträge zahlte, erhält weniger Rente als ein SHE den Grundbetrag hat. Dies weil der Rentner schon während der Berufsausführung zu gering bezahlt wurde.
Würde der arme Rentner aber nur 150,- Euro/Monat von Beginn an mehr erhalten, bräuchte er nicht am Existenzminimum leben, schlechter als ein SHE, sich auch nicht als SHE irgendwann anmelden müssen oder gar einen Nebenjob suchen müssen. Würde er es aber müssen, müßte der Staat für ihn rundweg sogar mehr als 800,- Euro/Monat zahlen, als nur die 150,- Euro, weil der sodann sämtliche Sparten in Anspruch nehmen würde, als da wären:
Heizkostenzuschuss, Mietzahlung, Nebenkostenzahlungen, Grundausstattung des Hausrats usw. .
Es ist bereits armselig des Deutschen Staates, wenn man sich zuvor an arbeitsame Rentner bereichert, indem man diese in massiver Armut hält, als sofort eine angepaßte Rente auszuzahlen, um gleichsam eine sofortige SHE-Leistung auszuschließen, in dem man diesen in massive Armut hält.
Der Staat drückt lieber einem SHE, der nicht einmal einen Beruf erlernte, in den Hintern rein, was geht, als einem rechtschaffenen Menschen adäquat die Rente anzupassen.

Letzter Eintrag zu: "15.  Armer Rentner - Armes Deutschland" 14.9.2017

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